Dr. Christian Lauritzen
Geschäftsführender Gesellschafter

Ihr Beruf:
Menschen und Dinge bewegen
Wo möchten Sie leben?
In der Mitte des Flusses 
Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?
Weisheit
Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
Ungeduld
Ihre liebsten Romanhelden?
Josef Knecht
Ihr/e Lieblingsheld/innen in der Geschichte?
Sokrates
Ihr/e Lieblingsheld/innen in der Gegenwart?
respice finem
Ihr/e Lieblingsheld/innen in der Dichtung?
Odysseus
Ihre Lieblingsmaler?
Matisse
Ihr Lieblingskomponist?
stimmungsabhängig
Welche Eigenschaften schätzen Sie an einem Mann am meisten?
Intelligenz
Welche Eigenschaften schätzen Sie an einer Frau am meisten?
Intelligenz
Ihre Lieblingstugend
Toleranz
Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Nachdenken
Wer oder was hätten Sie sein mögen?
Niemand anderes
Ihr Hauptcharakterzug?
Loyalität
Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
Mitdenken
Ihr größter Fehler?
Zigarillos
Ihr Traum vom Glück?
Weisheit
Was wäre für Sie das größte Unglück?
Verlust der Selbstbestimmung
Was möchten Sie sein?
Niemand anderes
Ihre Lieblingsfarbe?
Hauptsache, geschmackvoll.
Ihre Lieblingsblume?
Die ich anderen schenke
Ihr Lieblingsvogel?
Der mich zu einem Golfplatz im Süden bringt.
Ihr Lieblingsschriftsteller?
John Irving
Ihr Lieblingslyriker?
Erich Kästner
Ihre Lieblingsnamen?
Die der Menschen, die ich liebe.
Was verabscheuen Sie am meisten?
Körperliche Gewalt
Welche militärischen Leistungen bewundern Sie am meisten?
Jede Kapitulation in auswegloser Situation.
Welche Reform bewundern Sie am meisten?
Die Aufklärung
Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?
Weisheit
Wie möchten Sie sterben?
Unerwartet und schmerzlos
Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?
Wach
Ihr Motto?
Etiam si omnes, ego non.
Ihr Abschlusskommentar?
Nichts ist so beständig wie die Veränderung – auch des Menschen.
 

Dienstag, 11. Dezember 2018  


»Schon Schopenhauer sprach von
einem Widerstreben des Willens,
das ihm Widrige in die Beleuchtung
des Intellekts kommen zu lassen...
Es werden demnach dem Intellekt
gewisse Vorfälle völlig unterschlagen,
weil der Wille ihren Anblick nicht
ertragen kann.«


(Zitiert nach Otto Juliusburger,
14. Jahrbuch der Schopenhauer-
Gesellschaft 1927, Seite 53)